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17.01.08

ArmA Edit Update

ArmA Edit
Wie die Kollegen von armedassault.info bereits vor Kurzem berichteten, hat Chris Henderson seinen ArmA-Editor für Windows in neuer Version veröffentlicht - den Freund des flotten Skripts wird's freuen.
Der Editor erleichtert das Skripten zum Beispiel durch Code-Highlighting, der Programmierer wird solch ein Features bereits seit Jahren kennen und mögen. Außerdem bietet der Editor einen sogenannten Wizard, der Template-artig Codekonstrukte automatisiert erstellt. Diese Vorlagen müssen dann nur noch den eigenen Ansprüchen gerecht konfiguriert werden und schwups wird der passende Code generiert, sodass auch Skripting-Laien schnell und effizient Briefings, Overviews, Custom Units, Custom Crates, und Description Files erstellen können.

Version 1.2.9000 DATE: 1/6/08
  • Fixed some errors with the sound classes created by Description Wizard.
  • Bookmarks work better when pasting text.
  • Maybe fixed rare problem when margins are not widened.
  • Other minor misc. fixes and changes.

Download: ArmA Edit Update 1.2.9000
Größe: 1 MB Download
Datum: 17.01.08


4 Kommentare:


17.01.08 um 09:33 Uhr

Wanderfalke [ECT]


Registriert: 28.12.2006
Kommentare: 21

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Tolles Teil.

Eine große Hilfe für alle Missionenbauer und Scripter.
17.01.08 um 10:45 Uhr

Flash1000

Gast


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sieht mir sehr nach VB-Editor aus. Und auch wies oben beschrieben wird erinnerts mich sehr and den "makroeditor" für Word - Stichwort: Skript generieren und anpassen.

Oder seh ichs irgendwie völlig falsch?
17.01.08 um 13:42 Uhr

flickflack Redakteur

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Registriert: 25.07.2006
Kommentare: 422

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Diese Codegenerierung findest Du mittlerweile in jeder IDE, dass hat ergo nicht wirklich etwas mit einer Programmier- oder Skriptsprache im Speziellen zu tun, und ist auch eher verbreiteter Standard als Feature für Entwicklungstools. Was alles automatisiert angeboten wird, als Output eines Code-Generators, hängt von der IDE ab. VisualStudio zum Beispiel fragt Dich vorab für welche Programmiersprache das Projekt angelegt werden soll (C,C++,C#,C++/CLI, J# etc.) und ob es sich um einen Konsolen- (Shell-), oder Windowsanwendung, oder gar nur eine Library (dll) handelt. Je nachdem unterscheiden sich bspw. die zu inkludierenden Libs und die Mainmethoden (sowas wie standard: int main(void) oder aber auch WINAPI _tWinMain(HINSTANCE hInstance, HINSTANCE, LPTSTR, ...).
Anderes Beispiel: Der GUI-Designer aus NetBeans, oder steckte der in Eclipse k.A., produziert vollständigen Code für GUI-Elemente - so gut wie jedenfalls, verdrahten muss man selbst. Du zeichnest Dir also faktisch ein GUI-Layout in einem Editor und der GUI-Designer bastelt im Hintergrund den Code dazu.
Die ganze Code-Generierung macht dieses Tool hier auch, nämlich für Briefings etc. pp. Man kann es natürlich auch Makro nennen, obwohl Makro eigentlich per se ne andere Bedeutung hat.

Also: Die Idee der automatisierten Code-Generierung ist überall gleich, der Umfang und die Leistungsfähigkeit unterscheidet sich je nach Aufgabenfeld.

...ich hätte allerdings auch einfach schreiben können: Nein, siehst Du eigentlich nicht, nur dass es kein Wööööööööörd ist ;-)
17.01.08 um 20:36 Uhr

AGSF|Timmey

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Registriert: 09.10.2006
Kommentare: 17

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Den Editor kann ich nur empfehlen.

Die Wizards und (nicht vollständige) Command Reference interessieren mich da jedoch weniger. Die Snippet-Funktion kann ganz hilfreich sein.

Es ist halt ein einfacher Editor mit Code-Highlighting und darauf kommt es mir vorallem an.

Dieser JEdit, der eine Alternative zu diesem Editor ist, lädt mir zu lange beim ersten Start. Das ist dann eher hinderlich, finde ich.

mfg

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